Lernen auf Distanz –

Das ist für die meisten von uns gerade Alltag.

Gruppenarbeit über den Bildschirm,

Hausaufgaben nicht vorzeigen, sondern absenden.

Vieles geht auf Distanz, weil es gerade gehen muss.

Manches kommt mir trotzdem nah:

die Gesichter der Anderen in der Video-Konferenz,

die guten Worte, die mich ermutigen,

das Lachen mit meiner Freundin am Telefon.

Die gemeinsame Zeit mit der Familie daheim.

Wer ist dir besonders nah in dieser Zeit?

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Ein Herz im Schnee

Vielleicht haben einige von euch den Schnee,
der in der letzten Woche in manchen Orten gefallen ist,
auch für Schneebilder, Schneebälle und Schneemannbau benutzt und
sich darüber freuen können, dass sie nicht ins Verkehrschaos mussten,
sondern daheim den Unterricht besuchen konnten.

Ein Herz im Schnee – das ist auch ein Sinnbild für unsere Situation.
Gerade können wir nur den wenigsten Menschen ganz unmittelbar unser Herz zeigen, sie außerhalb von Videokonferenzen treffen,
sie umarmen. Das wird noch eine Weile so sein.
Aber wie der Schnee irgendwann mit Sicherheit taut, dürfen wir uns auch darauf freuen, dass es irgendwann im Laufe des Jahres wieder anders werden wird.

Wie kann ich bis dahin Herzenswärme und mein Herz für andere zeigen?

(Schulseelsorge)

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Daheim bleiben

Daheim – so beginnen wir das neue Jahr.
Weiter geht’s mit home schooling und digitalem Unterricht!
Für uns alle mehr Sicherheit und Schutz,
aber auch weniger Kontakte, auf die man sich freuen kann.

Daheim sein – das bedeutet für uns alle etwas anderes.
Viele sind dankbar für ihr schönes Zuhause,
andere halten es daheim nicht mehr aus.
Was heißt „daheim sein“ für dich?

„Wenn dieser ganze Corona-Ärger endlich mal vorbei ist,
mache ich mir mal einen richtig gemütlichen Tag zu Hause!“
Diesen Witz habe ich in den Weihnachtsferien gelesen.
Er passte zu einem Kalenderspruch, den ich fand:
„Daheim bleiben zu können macht mich dankbar dafür,
dass ich ein Zuhause habe!“
Was magst du an deinem Zuhause?

(Schulseelsorge )


© jcm-Fotalia
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Weihnachtsaktion für die Tafel Offenbach

Auch für die Tafel Offenbach war das Jahr 2020 ein Jahr voller Herausforderungen. So musste leider der alljährliche Weihnachtsmarkt mit Geschenken für Kinder und Jugendliche coronabedingt abgesagt werden.

Trotz dieser Absage gab es an einigen Orten in der Stadt Abholpunkte für Weihnachtsgeschenke und somit stand fest, dass die Schulgemeinde der Marienschule Offenbach auch in diesem Jahr, bereits zum siebten Mal in Folge, Weihnachtsgeschenke für die Tafel Offenbach sammeln wird. Wieder war die Sammlung ein großer Erfolg und unsere Schulgemeinde zeigte mit der Abgabe dutzender Geschenke, dass die Tafel auch in dieser schwierigen Zeit auf unsere Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte zählen kann.

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit des Gebens – wir bedanken uns bei allen, die auch in diesem Jahr die Weihnachtsaktion unterstützten.

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Spiel-Raum in der Corona-Krise

Was derzeit eine große Herausforderung ist, ist den Marienschülerinnen Nora van Eck (7c) und Juliane Gleich (7a) gelungen: Trotz aller Einschränkungen und Begrenzungen haben sie „Spiel-Räume“ geschaffen und mit ihrer Musik die Herzen der Menschen berührt.

Mit Abstand und unter Einhaltung aller Hygienevorgaben musizierten sie im Hospiz Fanny de la Roche in Offenbach für Gäste, Angehörige und Mitarbeiter adventliche und weihnachtliche Weisen. Begleitet wurden sie auf dem Klavier von Doris Jerulank.

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Vorlesewettbewerb an der Marienschule

Eine Mutprobe zu bestehen, ist auch heute noch ein Mittel, um in eine Jugendbande aufgenommen zu werden und dazuzugehören. Von einem Mädchen, das so auf Abwege gerät, las Mathilde Vuolo aus dem Buch „Die Mutprobe“ von Carolin Phillips beim Vorlesewettbewerb in der Marienschule vor und konnte mit ihrer Leistung die Jury überzeugen. Die Sechstklässlerin trug eine spannende Textstelle aus diesem Buch präsent und dynamisch vor. Doch auch die anderen Klassensiegerinnen zeigten großes Talent beim Vorlesen, so dass die Entscheidung, eine Siegerin zu bestimmen, am Ende für die Jury nicht leicht war.

Obwohl in diesem Jahr der Vorlesewettbewerb, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels bundesweit organisiert wird, in etwas kleinerem Rahmen am 03.12. in der Mensa der Marienschule stattfinden musste und nur wenige Zuschauerinnen daran teilnehmen konnten, entstand dennoch eine Atmosphäre, in der es den Schülerinnen der Klassenstufe 6 gelang, für kurze Momente die Zuhörer*innen in das Reich der Fantasie zu entführen. Die Freude am Lesen kann sicherlich auch die momentan eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ein wenig ausgleichen. Mathilde erhielt einen Buchpreis und wird im kommenden Jahr an dem Regionalentscheid in Offenbach teilnehmen.

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