Ab 19. April gilt:

Abschlussklassen 10R, BFS2: Unterricht bzw. Q4 Prüfungen nach Plan
Klassen 7-9, 10abc, BFS1, E2: Distanzunterricht
Klassen 5 und 6: Distanzunterricht

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Liebe ist alles!

Quelle: pixabay

Im Monat Mai kommen Frühlingsgefühle auf.
Die Natur blüht auf, alles wächst und blüht,
die Sonne scheint und wärmt unsere Haut und unser Herz.

Zeit für Beziehungen, Zeit für die Liebe – in jeder Form!
Wie wäre es, wenn du heute jemandem sagst,
wie wichtig er/sie für dich ist?

Gott freut sich an unserer Liebe.
Er schenkt Beziehungen. Er schenkt Vertrauen.
Er schenkt Hoffnung, auch für deine Träume!

Liebe stärkt uns und trägt uns durch‘s Leben.
Wer trägt dich? Wen liebst du?
Gottes Liebe trägt uns alle.

(Deine Schulseelsorge)

PS: Wir laden herzlich ein zu einem digitalen Gottesdienst für alle, ihre Liebe feiern wollen:
Segensgottesdienst für junge Liebende unter Gottes weitem Regenbogen.
Wir feiern die Liebe! Dazu laden wir vom BDKJ (Bund der Katholischen Jugend im Bistum Mainz) alle jungen Liebenden zu einem Segensgottesdienst am 10. Mai um 21 Uhr über Zoom ein. Es wird ein interaktiver Gottesdienst sein, der eure Liebe stärken soll, indem ihr euch u.a. über eure Liebe austauschen könnt und die Möglichkeit habt, einen Paar- oder Einzelsegen zu empfangen. Bringt bitte ein Symbol mit, das für eure Liebe steht.
sich auf euch!
Wählt euch bitte mit folgendem Link ein um den Gottesdienst mitzufeiern:
https://zoom.us/j/99961267115?pwd=Um1PN25pWVBtR3NVZE1yb2sxTGM2UT09
Meeting-ID: 999 6126 7115
Kenncode: 515079

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Eure Challenge zur Fastenzeit

Zu Beginn der Fastenzeit hatten wir euch eingeladen, euch in diesem Jahr eine eigene Challenge zur Fastenzeit zu suchen. Wir hatten einige Ideen vorgeschlagen, aber ihr konntet euch eine ganz eigene Herausforderung stellen: 
mit dem Skateboard eine neue Drehung schaffen / älteren, einsamen Menschen einen ermutigenden Brief schreiben / ein Gedicht schreiben oder auswendig lernen / eine neue Sportart beginnen / für die Eltern kochen oder backen / kreativ werden / …  Mit dem Ziel, etwas zu suchen und zu finden, was euch selbst gut tut oder euch mit anderen in Beziehung bringt, habt ihr ganz verschiedene Ideen umgesetzt. Manche von euch hatten uns davon erzählt, was ihr euch vorgenommen habt, andere haben uns ein Bild davon geschickt. 
Vielen Dank an alle, die uns an ihrer Challenge zu Fastenzeit teilhaben lassen.
Ob geschafft oder nicht: Gerade in der Fastenzeit geht es ja darum, es wirklich zu versuchen! 

Euch allen noch eine gesegnete Karwoche und ein frohes Osterfest! 
(Schulseelsorge)

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Ich stelle, du stellst, …

Ich stelle meine Füße mal hierhin und mal dahin. Je nachdem, was ich tue
oder vorhabe. Meist mehrere Male am Tag, manchmal stundenlang, stelle ich meine Füße unter einen Tisch. Aber Achtung! Hier kann es passieren, dass jemand mit folgender Forderung kommt:

„Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…

Ihr wisst schon, da wird man plötzlich daran erinnert, dass man nicht unabhängig ist. Dass man nicht alle Entscheidungen selbst treffen darf, sondern `was machen soll, `was andere wollen und zwar am besten genau so, wie die oder der andere
das möchte. Jede kennt solche Ansprüche, bei denen es darum geht, es jemand anderem recht zu machen. Andernfalls droht Ärger oder doch immerhin Konse-quenzen. Das ist nicht schön, denn man fühlt sich bevormundet und eingeschränkt. Und das kann richtig stressig sein.

Ganz anders als die Erfahrung hinter dem Psalmwort:

Du stellst meine Füße…
                                               …auf weiten Raum.

Schon der Satzanfang verspricht Entlastung. Das Füßestellen wird übernommen, es muss nicht selbst erledigt werden. Gott übernimmt es für mich und stellt die Füße, stellt mich als ganze Person, auf weiten Raum.

Dort finde ich mich, finde mich wieder und stehe einfach da, stehe da ohne Bevormundung und ohne Beschränkung, ohne Ansprüche oder Forderungen. Einfach so im weiten, offenen Raum.

Fühlt sich gut an, oder?

Wer’s genau wissen will, lässt einmal los, was gerade verlangt wird, lässt locker bei dem, was beansprucht und fordert und vertraut darauf, dass Gott Wort hält.

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Treffen mit hr-Bigband-Saxophonist Oliver Leicht

Am 11.3.2021 hatten wir, die 10b, zusammen mit unserem Musiklehrer Herr Tumbrink das Glück, den Saxophonisten Oliver Leicht aus der hr-Bigband virtuell zu treffen. Das Treffen fand unter der Moderation von Jochen Doufrain statt. Nachdem Herr Tumbrink sich eine Woche zuvor direkt auf das Angebot des hr zurückgemeldet hatte, waren wir die allererste Klasse, die das Experiment ausprobieren durfte.

Als Einstieg spielte Oliver, der sich von uns wünschte mit „Oli“ angesprochen zu werden, etwas auf der Klarinette vor.

Er erzählte uns, dass er sich als junger Erwachsener über seine Eltern hinwegsetzen musste, weil er sich für den Jazz und gegen die Klassik entschied.

Während des Treffens, das 45 Minuten dauerte, konnten wir Oliver sehr gut kennenlernen, da er auf alle unsere Fragen antwortete, die wir uns vorher gemeinsam überlegt hatten. Er erklärte uns, dass die Musik ihn so unglaublich fasziniert, weil er sich durch Töne und Klänge gut und gerne ausdrückt und dass ihm am Jazz vor allem das gemeinsame Musizieren und die Improvisation gefällt. Wenn er bei einem Auftritt improvisiert, hat er fast kein Lampenfieber und fühlt sich sehr wohl. Etwas nervöser wird er erst, wenn die Musik genau festgelegt ist und er diese interpretieren muss. Im Laufe des Gesprächs haben wir uns mit ihm über bekannte Jazz-Künstler unterhalten, mit denen wir uns im letzten Halbjahr im Musikunterricht beschäftigt hatten. Das nahm Oli dann zum Anlass, uns zum Abschied Blues von Charlie Parker vorzuspielen.

Beim Treffen und Unterhalten mit Oliver haben wir viel Neues dazugelernt und die lockere Atmosphäre hat uns direkt unsere Aufregung und Nervosität genommen. So hat uns und auch Herrn Tumbrink das Gespräch sehr viel Spaß gemacht.

Cecilia Visciani & Charlotte Heinz, 10b

Foto by Ben Knabe

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Die Mühe hat sich gelohnt!

In den sonnigen Wochen im vergangenen Halbjahr haben viele Schülerinnen die Gelegenheit genutzt ihre Leistungen in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination auf unserem Sportplatz unter Beweis zu stellen. Die erreichten Ergebnisse wurden zusammengetragen und an den Landessportbund weitergegeben. Unter den 9 teilgenommenen Klassen können wir insgesamt 101 Urkunden an unsere Schülerinnen weitergeben. Dabei sind 38 Jugendabzeichen in Bronze, 40 Jugendabzeichen in Silber und 23 Jugendabzeichen in Gold. Wir gratulieren allen Sportlerinnen und hoffen, dass ihr auch im kommenden Schuljahr die Herausforderung wieder annehmen werdet.

Eure Fachschaft Sport

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Von weiten Räumen – weiter träumen!

„Träum weiter!“ – das hast du vielleicht schon mal gehört,
als du etwas scheinbar Unmögliches vorgeschlagen hast.
„Träum weiter!“ – das kann dich auch motivieren,
deinen Träumen mehr Raum zu geben.

Du darfst träumen – in den Freiräumen und Zwischenräumen
von dem, was du dir erhoffst, wo dich deine Sehnsucht hinzieht.
Du darfst träumen – von dem, was gerade unmöglich ist,
von dem, was du gerne verändern möchtest.

 „I have a dream“ – Diese Worte aus einer Rede von Martin Luther King
stehen für den Traum von einer gerechteren Welt:
ohne Rassismus, ohne Ausgrenzung, ohne Diskriminierung.
Dieser Traum, diese Worte wurden zum Beginn der Veränderung.

Glaubst du selbst an deine Träume?
Was kannst du selbst tun, damit sie anfangen, wahr zu werden?
Wer kann dich dabei unterstützen, sie umzusetzen?
Was brauchst du noch, um einen ersten Schritt zu tun?

Gott glaubt an dich: „Sei mutig und stark!
Fürchte dich nicht und hab keine Angst;
denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall,
wo du unterwegs bist.! (Die Bibel, Josua 1,9)

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